St. Vinzenz-Klettham

Franz Schubert.

In seinem kurzen Leben suchte er vergebens nach Liebe, doch er fand die Sehnsucht und fasste sie in Lieder wie kein anderer Komponist vor ihm. Seine Musik gab ihm Halt und führte ihn aus der Enge  des schulmeisterlichen Elternhauses zu kunstsinnigen Zeitgenossen und zu wohlhabenden Bürgern Wiens und andernorts im österreichischen Staate Metternichs. Bei den Freunden fand Franz Schubert Anerkennung, dort fand auch seine Musik Heimat, die Musik eines Wanderers in der Fremde.

Am Samstag, 23. Januar um 19 Uhr findet im Pfarrsaal St. Vinzenz eine Schubert-Serenade statt. Der Erdinger Tenor Hubert Daimer singt Lieder u.a. aus den Zyklen „Die schöne Müllerin“ und der „Winterreise“, begleitet von Robert Grüner. Dazu Musik für Violine und Klavier mit der Geigerin Yuka Grüner. Stephan Wolf liest aus dem Roman „Schubert“ von Peter Härtling, erklärt so das Schaffensumfeld des Komponisten und was es mit den sogenannten Schubertiaden auf sich hatte.    RG

Einladung Plakat Vinzenzserenade Schubert 2016

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